Unsere Unterstützer

Wichtig ist das Österreich nicht durch Gier im Bereich Umwelt, Bildung und Sozialleistungen runter gewirtschaftet wird. Ich bin dagegen das ganze Familien rein durch Geldmangel die Chance genommen wird, sich in der Gesellschaft etwas aufzubauen oder die Möglichkeit ihre Träume zu verwirklichen. Lasst uns doch gemeinsam, für ALLE, an einer besseren Welt arbeiten. #sharing is caring

 — Marlies Postl

Weil die Reichen immer reicher werden und die Armen immer ärmer.

 — Markus Steininger

Die Last der Krise können nicht nur die Arbeitnehmer*innen tragen. Es müssen auch die, welche nicht am Produktionsprozess aktiv teilnehmen, einen angemessenen Beitrag leisten, der über Vermehrung von Vermögen hinausgeht. Der Arbeitnehmeranteil / Realeinkommen am Wirtschaftswachstum geht seit Jahren zurück und Vermögen steigt. Daher bin auch ich für eine gerechte Verteilung der Steuerlast.

 — Doris Klammer

Ich würde ja noch viel weiter gehen und das Aktionärssystem allgemein in Frage stellen und abschaffen. Aber bis dahin, sollen natürlich Millionäre und Milliardäre zumindest einen finanziellen Beitrag zum Gemeinwohl, aka Steuern, zahlen, weil sie uns ja über die AGs ständig so viel Geld wie möglich aus den Taschen ziehen!!

 — Thomas Hofstätter

Es wird Zeit!

 — Marei Döhler

Nur eine gerechtere Verteilung sichert den sozialen Frieden in unseren Land!

 — Heinz Mittermayr

In einer Krise sollte jede/jeder einen solidarischen Beitrag leisten. Das gilt vor allem auch für wohlhabende Menschen.

 — Ferhat Büyükdemirci

Die Milionärssteuer ist eine Frage der Gerechtigkeit. Ich kann es ehrlich gesagt nicht mehr hören, jetzt mit Corona;da springt der Bund ein, das übernimmt der Bund, das ist dann Bundessache; ... Der Bund, woher nimmt der sein Geld? Ja, das sind wir, wir alle und die Generationen nach uns, wir braven Steuerzahler*innen! Und unsere Milionäre und Miliardäre ... ach das wär ja nur marginal, was da reinkommen würde!??? Damit muss Schluss sein! Die Milionärssteuer, wie sie vorgeschlagen wird, fällt denen nicht mal auf! Das ist ehrlich meine Meinung. Wir brauchen die gerechte Steuerverteilung!!! Um die Krise zu bewältigen, um die Klimawende zu schaffen, um ein gutes Leben für unsere Kinder zu sichern.

 — Angelika Diwald

Eine Volkswirtschaft sollte nicht einzelne Unternehmer fördern. Geld und Macht muss weitestgehend dem Gemeinwohl zur Verfügung gestellt werden.

 — Elena Käppler

Ein sehr geringer Prozentsatz besitzt den Großteil des Vermögens. Warum sollen oder müssen Milliardäre nur einen kleineren Bruchteil der Steuerlast übernehmen? Ich nehme an, dass ihr Vermögen sehr geschickt anlegen, sodass sie stets Begünstigungen in Anspruch nehmen können. Warum sollen Mittel- und Kleinverdiener zur Kasse gebeten werden?

 — Harald Nowak

Da diese in jeder Situation einen Profit schlagen können, die Armen leiden vorallem in dieser Zeit besonders.

 — Felix Obermayr

Die Welt ist schon ungerecht genug. Bildung, Gesundheit, Pensionen, das alles braucht öffentliches Geld. Die Schönen und Reichen bezahlen kaum Steuern, das soll sich nicht, es MUSS sich ändern, wenn sie nicht wollen, dass sie in den nächsten Jahrzehnten mit Mistgabeln davongejagt werden wollen.

 — Markus Haunschmid

Die immer gravierender werdende Schieflage in der Vermögensverteilung, und die teilweise daraus resultierende Verarmung der Geringverdiener muß gestoppt und auch wieder rückgängig gemacht werden.

 — Franz Griesauer

Ich finde es vorweg eigenartig, wenn irgend wer begründen soll, warum es eine Millionärssteuer braucht. Wie kann jemand begründen, dass es keine braucht. Jede, jeder sollte nach seinem VERMÖGEN dazu beitragen, dass ein gerechtes Nebeneinander möglich ist. Überdies ist es oft sehr zweifelhaft angehäuftes Vermögen und somit auch ein Teil der Wiedergutmachung an der Gesellschaft.

 — Erich Rothmeier

Es muss endlich was passieren, die Befürchtung ist groß , dass sich jene die ohnehin schon mehr haben , noch mehr bedienen.

 — Rupert Usel

Ganz einfach, weil es nur fair ist, dass die Superreichen mehr dazu beitragen. Sie ernten Profit auf dem Rücken der einfachen Arbeitnehmer und geben kaum etwas zurück. Millionen und Milliarden macht man nicht mehr durch eigene Arbeit sondern durch Arbeit anderer. So lange der einfache Arbeitnehmer nicht am Gewinn beteiligt wird, sollen die Reichen ihren Beitrag anders leisten.

 — Patrick Haman

Damit Bildung besser finanziert wird!

 — Senad Lacevic

Alle Leute die in Österreich leben sollen dort auch Steuern zahlen. Ich sehe nicht ein, dass ich für solche reichen Leute arbeiten muss. D.H. Ich müsste weniger Steuern zahlen wenn die Reichen den Steuertopf mit 50% Steuern zahlen. Viel Erfolg, Richard

 — Richard Jenny

Wieso sollten Millionäre weiter Steuerbegünstigt sein? Würde genauso Stiftungen, welche nicht ausschließlich dem Allgemeinwohl dienen, dem Staat einverleiben, um dieses Steuerhintertürchen endlich zu schließen. Das Empfinden der Reichen, das Sie zu viel Steuern zahlen ist subjektiv. Warum häufen Menschen Millionen, und Milliarden an? Sie können doch auch keine goldenen Äpfel essen!

 — Thomas Jevsevar

Es kann einfach nicht sein, dass auf dem Rücken der kleinen ArbeitnehmerInnen die großen Lasten, mit deren Steuern, getragen und die Millionäre - Dank der ÖVP - nicht zur Kasse gebeten werden. Wo ist da die Gerechtigkeit?! Man setzt immer nur bei den ArbeitnehmerInnen an und entlastet die Großen. Es ist nun an der Zeit zum Umdenken!

 — michaela pollauf

Arbeit wird besteuert, und der Mittelstand und auch das Präkariat überproportional nochmal durch Umsatzsteuer und ähnliches. Jedoch kann man aus Erbschaft, Finanz- oder Immobilieninvestitionen bequem sein Vermögen vervielfachen. Wenn der eine Teil der Bevölkerung nicht weiß, wie die Miete zu stemmen ist, wieso darf ein anderer über das 5. Ferienhaus nachdenken?

 — Magdalena Kirnbauer

Teilen wirkt! Es gibt großen Bedarf für gemeinwohlorientierte Projekte. Und wenn wir die umsetzen, dann werden die Millionäre zu Milliardären. Damit die Millionäre reicher werde - dazu brauchen wir ihren fairen Beitrag!

 — Günter Schraik

Kein Mensch kann alleine Millionen (5 Mio. aufwärts) erarbeiten. Alles darüber gehört erheblich, mind. 80-90% besteuert, eine Staffelung würde ich befürworten. Schlupflöcher schließen. Es würde der Menschheit gut tun, wenn einwenig mehr finanzielle ausgeglichenheit entstehen würde. Reiche und Superreiche müssen das Sozialsystem stützen. Wer durch Spekulationen reich wird müßte sowieso immer mehr Sozialabgaben zahlen.

 — Gernot Lainer

1. Millionäre haben idR ein arbeitsloses Einkommen, das eigentlich von den schlecht bezahlten Arbeiter*innen erwirtschaftet wird. Eine Millionärssteuer, Vermögenssteuer, Erbschaftssteuer würde der Allgemeinheit zukommen, und den explodierenden GINI-Index etwas verflachen. So hätte es Auswirkungen auf die Chancengleichheit in der Bildung, etc. Das hat auch volkswirtschaftlich Sinn, weil - in dem Beispiel - dann die besten Köpfe, und nicht vorwiegend die Kinder betuchter Eltern in verantwortungsvollen Positionen und Führungspositionen sitzen würden. Nur als ein Beispiel. Millionär wird man, abgesehen vom Lottosechser, wohl nur sehr selten durch Tatkraft und zündende Ideen: das alte Märchen vom Tellerwäscher zum Millionär;. Vielmehr wird das z.B. innerhalb einer Familie - oft über Generationen - aufgebaut. Sicher bedarf es an Fleiß und Tatkraft, z.B. ein Industrieunternehmen aufzubauen. Dafür wird oft das Wort erschaffen verwendet. Was da aber erschaffen wurde, ist bei näherer Betrachtung nur die Möglichkeit eines arbeitslosen Einkommens, womit wir wieder bei Punkt 1. wären.

 — Leopold Linhart

Jeder Durchschnittsverdiener in Österreich arbeitet heutzutage nur mehr um seine Familie zu erhalten und seinen monatlichen Zahlungen nachgehen zu können. Wenn man alles alleine bestreiten muss, bleibt einem nichts übrig. Die Corona Krise hat vieles noch verschlimmert. Die Millionäre stören sich nicht daran, die haben jetzt noch mehr als je zuvor. Wenn sie so viel Geld haben, sollten sie den größten Beitrag leisten.

 — Angelika Bader

Um unser System gerechter zu machen.

 — Sonja Schädler

Weil Reichtum nicht bedeutet, dass man isoliert in seiner Villa mit goldenen Türklinken sitzt. Reich ist man, wenn es allen in der Gemeinschaft gut geht. Denn auch als Millionär ist auf andere Menschen angewiesen: Seien es Ärzte, Polizisten, Lehrer, Kindergärtner, Programmierer oder Barkerper. Deshalb muss man auch als Millionär der Gemeinschaft etwas zurückgeben.

 — Silvana Podaras

Um Steuerungleichheit beseitigen

 — Manuel Jankowitsch

Damit nicht nur die Folgekosten der Krise fair verteilt werden, sondern mittelfristig auch die Lohnsteuer für alle massiv gesenkt werden kann. Vermögenssteuer rauf und Einkommensteuer runter ist im übrigen nicht Sozialismus, sondern leistungsorientierte Marktwirtschaft. In Österreich kommen fast alle aus zumindest wohlhabenden Elternhäusern. Das ist nicht freie Marktwirtschaft, sondern erblicher Geldadel.

 — Gregor Schmid

Die Vermögenden werden durch die ultraniedrigen Zinsen und die Staatshilfen sogar in der Krise noch reicher. Es ist daher gerecht, dass sie zur Bezahlung der Krisenkosten einen signifikanten Beitrag leisten.

 — Stefan W. Schmitz

Weil’s nur gerecht und fair wäre.

 — Petra Anderson

Weil es ein perfides aber erfolgreiches Spiel ist, die Armen ständig gegen die Armen auszuspielen.

 — Christian Pinter

Wichtig wäre dass der aktuelle Steuersatz von allen Unternehmen an das Finanzamt abgeführt wird und nicht der Großteil in Steueroasen angelegt wird. Da entgehen den Österreichischen Staat jährlich rund eine Milliarde Steuereinnahmen. Dann folgt noch der Umsatzsteuerbetrug der rund drei Milliarden jährlich beträgt. Das muss abgeschafft werden, dann kann man auch eine Millionärssteuer zusätzlich einführen. Warum wird der Steuerbetrug in Österreich als Kavaliersdelikt von der Politik abgetan?

 — Peter Diethard Baumgartl

Breitere Schultern können schwerere Lasten tragen.

 — Verena Sallinger

Es muss eine gerechtere Aufteilung des Geldes geben. Es kann nicht sein, dass "Reiche" immer reicher und "Arme" immer ärmer werden. Die Schere geht zu schnell und zu weit auseinander. Des Weiteren wird der Mittelstand schon viel zu lange für verschiedendes zur Kasse gebeten und damit bald aufgelöst. Deshalb Millionärssteuer her und es wäre sogar ein bedingungsloses Grundeinkommen für Alle möglich.

 — Barbara Wagner

Geld arbeitet nicht und ist sehr ungleich verteilt. Konzerne, die viel Geld in unserem Land verdienen, sollen auch hier die Steuern zahlen und nicht irgendwo!

 — Manfred Prokop

Das reichlich vorhandene Geld muss endlich gerecht verteilt werden. Für die Kosten der Krise dürfen nicht primär jene aufkommen müssen, die schon am meisten unter ihr gelitten haben. Der dringend notwendige globale, zukunftsträchtige und nachhaltige Wandel unserer Gesellschaft kann nur solidarisch gelingen.

 — Wolfram Machatsch

Ich bin für eine Millionärsteuer damit die Schere zwischen arm und reich nicht noch größer wird. Wer soll das ganze Geld nach Corona zurück bezahlen. Es kommt zu wenig Geld bei den Familien an. Onlineanträge machen es für viele unmöglich einen Antrag zu stellen.

 — Andrea Sturm

Ich bin für einen Beitrag ab ca. 1 Mio. Euro Vermögen. Sonst werden wir diese Krise nicht stemmen können. Über Konsumsteuern ist das nicht finanzierbar und auch nicht gerecht.

 — Heidemarie Schaden

Eine Millionärssteuer wäre ein bedeutender Schritt in eine solidarisch-soziale Zukunft. Für wirklich Reiche kaum spürbar, wäre sie für den Großteil der Bevölkerung ein Zeichen dafür, dass die oberen Zehntausend bereit sind, einen Beitrag zu einem gerechten Miteinander beizutragen. Eine Millionärssteuer kann Österreich helfen, wirtschaftlich, bildungspolitisch, sozial, kulturell, ... im internationalen Vergleich mitzuhalten bzw. gut dazustehen. Sie wäre nicht mehr als eine milde Gabe und könnte doch viel bewegen und verbessern.

 — Birgit Oszczity

https://kompetenz-online.at/2020/08/26/millionaere-wollen-steuern-zahlen/

 — Harry Thor

Weil ich es unzumutbar finde, dass nur wenige Menschen fast alles besitzen sich dadurch ihre Macht sichern und über Andere bestimmen können.

 — Gabriele Danner

Egal, wie viel eine Millionärssteuer prozentuell ausmacht - sie ist vor Allem eine Frage der Gerechtigkeit. Vorzugsweise sollte an einer EU-weiten Einführung gearbeitet werden, damit keine einfache Millionärsflucht möglich ist.

 — Bernhard Messerer

Egal, wie viel eine Millionärssteuer prozentuell ausmacht - sie ist vor Allem eine Frage der Gerechtigkeit. Vorzugsweise sollte an einer EU-weiten Einführung gearbeitet werden, damit keine einfache Millionärsflucht möglich ist.

 — Bernhard Messerer

Ich bin für eine Millionärssteuer, finde ich gut

 — Rita bertsch

Es ist eine Frage der Solidarität.

 — Sebastian Pfeifer

Fehlt schon lange!!!

 — Renate Halbeisen

Ist stehe für eine Millionärssteuer weil die Pflege besser finanziert gehört! Die Wirtschaftslobbies dürfen nicht über unsere Zukunft bestimmen. Gerechtigkeit muss sein.

 — Fabio Testasecca

Den grossen tut´s nicht weh.... und allen ist geholfen!

 — Claudia Petrowitz

Es ist eine Frage der Gerechtigkeit und der Solidarität, dass die extrem Reichen einen höheren Beitrag zum Staatshaushalt leisten. Schließlich verdanken sie ihren Reichtum zum großen Teil der Infrastruktur des Staates und dem Know-How der Mitarbeiter, das auch wieder zum Großteil vom Staat finanziert wird. Es sollte eine Ehre für Reiche sein, mehr zur Allgemeinheit beitragen zu dürfen!

 — Karl Klug

"When the people shall have nothing more to eat, they will eat the rich." -- Jean-Jacques Rousseau

 — Florian Rieger

Weil wir Arbeitnehmer schon genug Steuern zahlen.

 — Andreas Hein

Die Ungerechtigkeit des Steuersystems muss schleunigst behoben werden, um die sozialen Gräben quer durch die Bevölkerung wieder loszuwerden. Die Besteuerung des Vermögens der Millionäre ist ein erster Schritt. Wenn es dann noch gelingt, die multinationalen Steuerhinterzieher wie Facebook, Amazon, Starbucks etc. zur korrekten Zahlung ihrer Abgaben zu zwingen, kann der Staat wieder in die wirklich wichtigen Bereiche wie Bildung, Gesundheit und Pflege investieren.

 — Thomas Petsch

Genug ist genug!

 — Elias Griesbacher

Jeder muss im Rahmen seiner Möglichkeiten dazu beitragen. Manche haben keine Möglichkeit andere wieder mehr. Jetzt wären die Anderen dran.

 — Andreas Strasser

Die Pandemie hat die Gräben der sozialen Ungleichheit nicht geschaffen, aber tiefer und breiter gemacht. Es braucht einen Politikwechsel. Die extreme Vermögenskonzentration muss abnehmen, sie muss beendet werden. Ein erster Schritt dazu ist, dass die großen Vermögen für die Tragung der Krisenkosten besteuert werden.

 — Wolfgang Polzinger / Roman Gutsch

Tausende Leute in Kurzarbeit u. arbeitslos: es braucht Imvestitionen in viele Bereiche( von der Bildung bis zur Pflege) um wieder Hoffnung u. Perspektive zu geben. Es ist nur gerecht, dass jene die viel haben einen größeren Teil der Kosten stemmen

 — Christian Hofmanm

Jetzt ist der Zeitpunkt zusammenzuhalten und einander zu unterstützen. Fair ist fair. Wer mehr hat kann auch entsprechend helfen.

 — Hannah H.

Zur Finanzierung der Krisenkosten braucht es eine Millionärssteuer.

 — Orhan Dönmez

Es geht nicht um Bashing eines kleinen Teils der Bevölkerung. Es geht um Gerechtigkeit und Sicherung des Sozialstaats, der uns einigermaßen gut durch die Krise begleitet. Die Verwerfungen durch ungleiche Verteilung der Vermögen - die weiter auseinanderklafft (Schere zwischen Arm und Reich) und einen wachsende Zahl unserer Mitmenschen in existentielle Not bringt, müssen ausgeglichen werden. Jetzt!

 — Robert Kraner

Ich seh überhaupt nicht ein, warum die Arbeitnehmer jetzt die Krise pecken sollen. Millionäre sollen was beitragen!

 — Daniel Gürtler

wer viel hat, soll auch viel geben und nicht versuchen nur noch mehr zu bekommen. #KonsumgesellschaftistfürnArsch

 — Elias Hönle

Ich bin für eine Millionärssteuer, weil die extreme Konzentration von Reichtum ein demokratiegefährdendes Ausmaß angenommen hat.

 — Christoph Sykora